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Thailändische Küche

Wer abnehmen möchte kann am einfachsten am Fett sparen. Der Körper benötigt nur geringe Mengen Fett und speichert gerne zu viel Fett auf den Hüften. Wer sich näher mit dem Thema Fett sparen beschäftigt und Appetit auf asiatische Küche hat, wird feststellen, dass thailändisches Essen sehr fettarm ist.

Die Lebensmittel werden in der thailändischen Küche ohne Fett gegart. In Europa und Amerika ist es üblich, alle Lebensmittel mit Fett anzubraten oder dazuzugeben. In Thailand kommt man ohne Fett aus. Gekocht wird meist im Wok. Das gelingt besonders gut ohne Fett, wenn der Wok beschichtet ist. Man kann damit Fleisch ohne Fett anbraten ohne dass es anbrennt. Es wird vor allem mageres Fleisch verwendet und mit viel Gemüse kombiniert. Die Mahlzeiten werden mit Reis gereicht und ohne viel Soße gegessen.

Durch die kurze und schonende Garmethode bleiben im Gemüse viele Nährstoffe enthalten. Die Ernährung ist damit gesund und man kann gesund abnehmen. Die thailändische Küche verwendet gerne scharfe Gewürze. Ingwer, Chilli und Currypaste sind typische Gewürze der Küche. Sie sollen den Stoffwechsel anregen und für eine gute Verdauung sorgen.

Natürlich gibt es auch Kalorienbomben in der thailändischen Küche. Sateespieße, Süßspeisen wie gebackene Bananen oder Reisbällchen mit Kokossoße sind für eine Diät weniger geeignet. Auf diese Speisen sollten Sie während des Abnehmens besser verzichten. Wenn Sie Ihr Zielgewicht erreicht haben, können Sie wieder zugreifen.

Die Original thailändische Küche unterscheidet sich von den Rezepten die wir in Deutschland finden. Wie bei anderen asiatischen Gerichten ist sie dem deutschen Geschmack etwas angepasst und wird auch nicht so scharf gekocht. Wer die Rezepte nachkochen möchte finden die meisten Zutaten mittlerweile auch in einem gut sortierten Supermarkt oder in speziellen Asiamärkten.

 

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